Ágnes Heller besucht das Museum

Die ungarische Philosophin und Jüdin überlebte den Holocaust und die Verfolgung durch die kommunistische Partei. Sie lehrte jahrzehntelang an international angesehenen Einrichtungen, etwa als Nachfolgerin von Hannah Arendt in New York. In vielen Publikationen beschäftigt sie sich mit der Frage, unter welchen Bedingungen Menschen „gut“ sein können und kritisiert öffentlich rechte Regierungen und Totalismen. Für unsere Heldenausstellung hatte sie ein Geschenk im Gepäck: Ihre Publikation "I miei occhi hanno visto", die sie uns ans Herz legte.

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